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Der Online Texter: Ein Künstler oder Handwerker?

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Wer einen Roman schreibt oder auch nur eine Kurzgeschichte, der muss in gewisser Weise schon ein Künstler sein. Vielleicht möchte ein solcher Autor eine große Geschichte erzählen, er hat eine Botschaft oder Gedanken, die den Leser anregen sollen. Ja, hier kann schreiben zur Kunst werden. Aber der Online Texter? Ist das nicht eher ein solider Handwerker?

Pragmatische Texterstellung im Kundenauftrag

Ein Kunde, der neuen Text bestellt, der möchte nicht darauf warten, bis dem vermeintlichen Künstler die Muse küsst. Er verlangt nach seinem Content zum vereinbarten Abgabetermin. Das können Produktbeschreibungen sein oder auch der wöchentliche Inhalt für das Blog. Nicht mehr und nicht weniger. Das sind Texte, die dem Besucher der Webseite einen Mehrwert geben oder auch Texte, die für die Suchmaschine geschrieben wurden. Im Idealfalle spricht der Text beide Zielgruppen an.

Texte umschreiben: Ein Handwerk

Wer sich selbst auf die Reise begibt um ferne Länder kennen zu lernen und daraus dann ein Buch formuliert, der ist ein glücklicher Autor. Vor allem dann, wenn das Buch am Ende noch eine Leserschaft findet. Ganz so komfortabel hat es der Online-Texter nun doch nicht. In aller Regel recherchiert er Inhalte aus dem Web und formuliert daraus neuen Content. Oder er bekommt die Quellen vom Kunden geliefert. Das bedeutet, aus verschiedenen Vorlagen etwas Neues zu formulieren. Das hat schon viel mit Handwerk zu tun.

Schreibblockaden beim Onlinetexten?

Der Künstler mag die Situation kennen: Es geht einfach nicht weiter beim Schreiben. Der Romanautor hat seinen eigenen Protagonisten in einen Konflikt hineingeschrieben, den er jetzt nicht überhaupt nicht mehr lösen kann. Und so sitzt der Autor vor seinem virtuellen Blatt und weiß nicht weiter. Beim Onlinetexten geschieht dies zum Glück recht selten. Ein guter Internettexter kann sich auf seine Erfahrung und sein Handwerk verlassen. Es ist auch nicht immer im Sinne des Kunden, wenn der Text für den Online-Leser all zu kreativ wird. Bodenständige Hausmannskost macht dann schon mehr Sinn. Sicherlich: An manchen Tagen sprudeln die Wörter etwas schneller in die Tastatur als an anderen Tagen. Und wenn es einmal etwas stockt, dann kann sich der Online-Autor die einfachen Aufträge aus dem Auftragsbuch heraussuchen. So etwa Eintragstexte für Internetverzeichnisse. Irgendwas geht immer.

Foto: marcelkessler auf Pixabay (pixabay license)
Artikel geschrieben von Andreas Mettler
Veröffentlicht am Montag, 3. Januar 2022
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