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Im Dialog mit dem Texter

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Kommunikation kostet Zeit. Sowohl für den Kunden, wie auch für den Texter. Wenn Auftraggeber und Texter gut aufeinander eingespielt sind, dann genügt meistens eine E-Mail mit allen relevanten Inhalten zum Auftrag und ein paar Tage später wird dann der Text geliefert. Und alles ist gut. Ein neuer Kunde hat in der Regel zunächst mehr Fragen, die geklärt werden müssen. Und auch das ist in Ordnung.

Ihr Ansprechpartner

Gut, wenn Sie Ihren Ansprechpartner kennen. Das ist bei anonymen Texter-Börsen oft nicht der Fall. Vielleicht bekommen Sie den Nickname der Autoren angezeigt und das war es dann auch schon. Aber der Service von texte-umschreiben.de soll auch keine Texter-Börse sein. Hier kennen Sie Ihren Ansprechpartner. Und diesen können Sie über die unterschiedlichsten Medien erreichen.

Die Kontaktaufnahme

Welches Medium Ihnen zusagt, liegt bei Ihnen. Sie können ganz traditionell per Telefon Kontakt aufnahmen. Oder Sie nutzen das Online-Bestellformular auf dieser Webseite, um die Informationen zu einem Auftrag weiter zu geben. Oder Sie bestellen einfach per E-Mail. Im lokalen Nahbereich kommt auch ab und zu ein Kunde persönlich vorbei.

Hör mal, wer da schreibt…

Neue Kunden interessieren sich dafür, auch einmal die Stimme hinter dem Service kennen zu lernen. Und das ist auch gut so: Wer am Telefon keine verständlichen Sätze artikulieren kann, was wird dann erst aus dem bestellten Online-Text? Auftraggeber und Texter können im persönlichen Gespräch schnell herausfinden, ob sie denn zusammenpassen. Das ist immer ein guter Start in eine längerfristige Geschäftsbeziehung. Oft lässt sich per Telefon gut klären, ob die Dienstleistung auch wirklich dem entspricht, was der Kunde eigentlich haben möchte. Die zwischenmenschliche Kommunikation ist schon eine prima Sache.

Bestellen per Online-Formular

Die Details zu einem Auftrag lassen sich am besten in Schriftform weitergeben. Warum alle relevanten Keywords am Telefon aufsagen, wenn sie sich mit drei Klicks ins Online-Formular kopieren lassen. Und für die Weitergabe von Adressen von Webseiten bietet sich die digitale Form ohnehin an. Online-Formulare haben den Vorteil, dass sie alle Informationen abfragen, die für einen Auftrag benötigt werden. Rückfragen können dann wieder per Telefon oder über die E-Mail geklärt werden.

Bestellungen per E-Mail

Folgeaufträge kommen dann nicht selten auch per E-Mail. Der Kunde weiß, welche Informationen zur Durchführung des Auftrags benötigt werden und kann diese direkt als Antwort auf vorige Nachrichten des Ansprechpartners weitergeben. Die Sache spielt sich ein und wird für beide Seiten praktikabel. Passt.

Foto: Stefan Kuhn auf Pixabay (pixabay license)
Artikel geschrieben von Andreas Mettler
Veröffentlicht am Montag, 30. August 2021
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